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Am Antrag beteiligte Bereiche:

Hochschule für Film und Fernsehen „Konrad Wolf“

Vertreten durch:

Prof. Dr. Susanne Stürmer
Marlene-Dietrich-Allee 11
14482 Potsdam

Hochschule für Film und Fernsehen „Konrad Wolf“
      

Kurzprofil

Die Hochschule für Film und Fernsehen „Konrad Wolf“ in Potsdam Babelsberg wurde 1954 als Deutsche Hochschule für Filmkunst gegründet. Heute ist sie die größte, traditionsreichste und am modernsten ausgestattete Filmhochschule der Bundesrepublik und die einzige Kunsthochschule des Landes Brandenburg. Derzeit studieren an der HFF zirka 600 Studierende in 11 Studienfächern. Dazu gehören Film- und Fernsehproduktion, Film- und Fernsehregie, Film- und Fernsehdramaturgie / Drehbuch, Montage, Szenografie/Set Design, Ton, Filmmusik, Kamera und Medienspezifisches Schauspiel ebenso wie Medienwissenschaft und Animation. Präsident der HFF ist Prof. Dr. Dieter Wiedemann. Die Hochschule verfügt über eigene Studios, mehrere Kinos und ein technisches Equipment, das seines Gleichen an Kunsthochschulen sucht. Über 200 Filme werden jährlich in der HFF selbst produziert.

Ein Indiz für die erfolgreiche Arbeit einer Filmhochschule sind die Preise für Arbeiten von Studierenden der Hochschule. Zurzeit sind die HFF-Studentenfilme jährlich mit großem Erfolg auf über 200 nationalen und internationalen Festivals präsent. Die Hochschule blickt auf weit mehr als 500 Auszeichnungen zurück (z.B. Studenten-Oscar, Deutscher Kurzfilmpreis, Filmband in Gold, Adolf- Grimme-Preis etc.).

Zur Zeit befindet sich die HFF strukturell auf dem Weg zur Universität und wird daher den Fokus verstärkt auf die Forschung legen, welche bisher nur in einzelnen Studiengängen statt fand. Die HFF kann somit im Rahmen des Forschungsverbunds nicht nur ihre spezifischen Stärken der Medienproduktion mit einbringen, sondern auch ihrem Anspruch gerecht werden, Forschungskooperationen weiter auszubauen. In Progress engagiert sich die HFF im Themenbereich Informationstransfer und realisiert zielgruppenspezifische Medien zu den Kommunikationsanliegen des Progress-Netzwerks.

Das von Prof. Dr. Klaus-Dieter Müller geleitete An-Institut der HFF, Institut Berufsforschung und Unternehmensplanung Medien e.V., hat es sich zur Aufgabe gemacht, Brücken zwischen Wirtschaft und Hochschule zu bauen und die Karrierechancen der Absolventen zu fördern. Dafür wurde 2007 die bundesweit einzigartige Existenzgründungseinrichtung Media Exist geschaffen. Das IBF nimmt Aufgaben des Innovationstransfers und der interdisziplinären und internationalen Vernetzung wahr und hilft Hochschulprojekte in wirtschaftlich tragfähige Unternehmungen zu überführen. Das IBF wird sich mit seinem spezifischen Netzwerk mit in den Verbund einbringen und dazu beitragen, dass der dringend notwendige Austausch zwischen forschenden Fachwissenschaftlern und Medienschaffenden vorangetrieben wird.

Zur Zeit befindet sich die HFF strukturell auf dem Weg zur Universität und wird daher den Fokus verstärkt auf die Forschung legen, welche bisher nur in einzelnen Studiengängen statt fand. Die HFF kann somit im Rahmen des Forschungsverbunds nicht nur ihre spezifischen Stärken der Medienproduktion mit einbringen, sondern auch ihrem Anspruch gerecht werden, Forschungskooperationen weiter auszubauen. In Progress engagiert sich die HFF im Themenbereich Informationstransfer und realisiert zielgruppenspezifische Medien zu den Kommunikationsanliegen des Progress-Netzwerks.
In Kooperation mit dem PROGRESS-Bereich Geovisualisierung entstand so ein Filmprojekt über den Aufbau Afghanistans: THE AFGHANISTAN RESOURCE CORRIDOR. Das Interview-Format WORK IN PROGRESS zeigt mit den befragten Experten auf, wie vielfältig die Forschungsansätze und Kooperationen in PROGRESS sind. Und die Web-Dokumentation MORE THAN MUD portraitiert ein paläoklimatisches Forschungscamp.